FLiB-Pressemeldung 07/2010

Endlich dichte Fenster

Endlich dichte Fenster Wenn Zugluft durch undichte Fenster und Balkontüren pfeift, bemerken die Bewohner das meist selbst und suchen nach Abhilfe. Doch auch weniger auffällige Fugen und Ritzen verdienen Beachtung – so die Experten des Fachverband Luftdichtheit im Bauwesen (FLiB e. V.). Der Grund: Auch durch sie geht wertvolle Energie in Form von Wärme verloren und treibt die Heizkosten nach oben.

Ein einfacher Test sorgt für Klarheit. Dafür klemmen die Bewohner ein Blatt Papier nacheinander an verschiedenen Stellen zwischen Fensterflügel und Rahmen und versuchen, es wieder herauszuziehen.
Je leichter das gelingt, desto weniger dicht schließt ein Fenster. Abhängig von Alter und Bauart kann man dann entweder die Scharniere nachziehen (lassen) oder der Energieverschwendung durch Einkleben elastischer Dichtungsbänder einen Riegel vorschieben. Gleichzeitig steigt die Wohn-Behaglichkeit, und Staub, allergieauslösenden Pollen und Umgebungslärm wird der Weg in die eigenen vier Wände erschwert.

Fotozeile:
Klemmt das Papier nicht fest zwischen geschlossenem Fenster und Rahmen, sind Zugluft und eine überhöhte Heizkostenrechnung möglich. Foto: FLiB e. V.

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Allgemeine Hinweise:
Für weitere Presseauskünfte und Rückfragen:
Dipl.-Ing. Oliver Solcher
Fachverband Luftdichtheit im Bauwesen e. V. (FLiB e. V.)
Storkower Straße 158, 10407 Berlin
Telefon: +49 30 2903 5634, Telefax: +49 30 2903 5772
E-Mail: info@flib.de
Bilder und Grafiken
(wenn nicht anders angegeben):
FLiB e. V.

Abdruck bei Quellenangabe honorarfrei,
Belegexemplar erbeten.
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