FLiB-Pressemeldung 01/2008

Schornsteinhinterlüftung und Rauchabzugsöffnung von Aufzugsschächten - lassen sich solche technisch motivierten Lecks vermeiden?

Joachim Zeller

no-img 1 Zusammenfassung
Das Wissen, wie Bauteilanschlüsse luftdicht hergestellt werden, ist inzwischen relativ verbreitet – zumindest unter den interessierten Bauschaffenden. Bei Luftdichtheits­prüfungen mit der Blower-Door findet man aber immer wieder Öffnungen, von denen gesagt wird, sie seien aus technischen Gründen notwendig. An zwei Beispielen soll gezeigt werden, dass oft auch Lösungen ohne eine Öffnung in der luftdichten Gebäudehülle möglich sind:
Bei den Schornsteinen bietet der Markt inzwischen auch Modelle ohne Hinterlüftung an. Das Luftdichtheitsproblem ist damit gelöst.

Für die Entrauchung von Aufzugsschächten kann statt der traditionell vorgesehenen unverschließbaren Öffnung ein im Brandfall zu öffnender Rauch- und Wärmeabzug (RWA) eingebaut werden.

Weitere Themen (siehe Word-Datei):
2 Schornsteine
2.1 Das Problem: hinterlüftete Schornsteine
2.2 Die Lösung: Schornsteine ohne Hinterlüftung
3 Aufzugsschachtentrauchung
3.1 Das Problem: unverschließbare Öffnungen
3.2 Wie wirkt sich die Öffnung bei der Luftdichtheitsprüfung aus?
3.3 Die Lösung: Schachtentrauchung über RWA
4 Gebäudevorbereitung für die Blower-Door-Messung

Bildunterschrift:
Die Hinterlüftung des Schornsteins stellt eine Luftundichtheit dar, durch die ständig warme Luft aus dem Haus nach draußen strömt.

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Allgemeine Hinweise:
Für weitere Presseauskünfte und Rückfragen:
Dipl.-Ing. Oliver Solcher
Fachverband Luftdichtheit im Bauwesen e. V. (FLiB e. V.)
Storkower Straße 158, 10407 Berlin
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